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ENERGIEBERATUNG
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Sie
planen ein Haus oder wollen es sanieren? |
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Energieberatung
lohnt sich! |
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Die
Energiekosten steigen von Jahr zu Jahr - ein guter Grund, Ihr Haus
einmal genauer unter die Lupe nehmen zu lassen.
Besonders bei älteren Häusern sind Energieverluste besonders
groß - aber vermeidbar !
Durch eine optimale Dämmung und moderne Heizungsanlagen läßt
sich nicht nur kräftig Geld sparen, sondern auch Ihr Wohnkomfort
deutlich verbessern und unser Klima schützen.
Für viele Modernisierungsmaßnahmen bis hin zum Neubau gibt
es zudem attraktive öffentliche Fördermittel.
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Ist
eine Investition in mehr Dämmung sinnvoll oder läßt
sich kostenlose Sonnenenergie oder Geothermie (Erdwärme) nutzen?
Wann "rechnen" sich die vorgeschlagenen Alternativen und
welche Fördermittel können Sie beantragen?
Sie möchten nicht alle Informationen selbst recherchieren? |
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Wie
wird eine Energieberatung, ein Energiepass erstellt? |
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Die
Datenaufnahme erfolgt im Rahmen eines Ortstermins. Anhand von Plänen,
Kaminkehrerprotokollen und Baubeschreibung wird mit Hilfe einer speziellen
Software eine bauphysikalische Analyse des Gebäudes erstellt.
Die Energieverluste werden getrennt nach Gebäudehülle und
Haustechnik bewertet.
Aufgrund der Ergebnisse der Analyse werden Energiesparmaßnahmen
vorgeschlagen und die Energie- Einsparung berechnet.
Bei der Energieberatung erfolgt zusätzlich eine Wirtschaftlichkeits-
Berechnung der Energiesparmaßnahmen und eine individuelle Zusammenstellung
von Fördermitteln. |
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Meine
Leistungen: |
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Energiepass
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Ab1.
Juli 2008 wird der Energiepass auf der Grundlage der EU-Gebäuderichtlinie
bundesweit eingeführt. Er betrifft sowohl Wohn- als auch Nichtwohngebäude
und muß im Falle eines Mieter- oder Eigentümerwechsels
vom Eigentümer vorgelegt werden. Der Energiepass ist max. 10
Jahre gültig.
Hausbesitzer können den Pass bereits 2005 vorab erhalten (Energiepass
der DENA).
Anders als bei Autos oder Haushaltsgeräten wissen Käufer
oder Mieter von Wohnungen und Häusern bisher nur wenig über
deren Energiebedarf. Dies soll sich mit der Einführung des
Energiepasses ändern.
Die bedarfsorientierte Ermittlung der Effizienzklasse (von A bis
I) schließt Einflüsse wie unterschiedliche Heiz- und
Lüftungsgewohnheiten der Bewohner aus, da diese das Ergebnis
verfälschen können.
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Energiepass
für Nichtwohngebäude
Dies betrifft zum Beispiel Büro- und Geschäftshäuser,
Schulen, Hotels, Krankenhäuser, öffentliche Gebäude
ect.. Neu ist hier zum Einen die ganzheitliche Betrachtungsweise,
welche auch den Stromverbrauch durch Beleuchtung und Kühlung
sowie die Effektivität des Sonnenschutzes berücksichtigt.
Zum Anderen werden die unterschiedlichen Nutzungen innerhalb eines
Gebäudes detailliert und realitätsnah durch das sog. Zonenmodell
abgebildet. Damit ist es nun erstmalig möglich, Verbesserungsvarianten
für ausgewählte Nutzungsbereiche gegenüberzustellen.
Der Energiepass für Nichtwohngebäude kann als Qualitäts-Siegel
bei der Immobilienvermarktung genutzt werden. Grundlage für diesen
ist die Norm DIN V 18599, welche im Jahr 2005 verabschiedet wurde.
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CO2-
Nachweis für Fördermittel der KfW (Kreditanstalt für
Wiederaufbau)
Dieser Nachweis setzt eine Energieberatung, einen bauphysikalischen
Nachweis oder einen Energiepass voraus. Die Daten für Fördermittel
der KfW werden gesondert zusammengestellt. |
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Wärmeschutznachweis
gem. EnEV (Energieeinsparverordnung)
Bei Neubauten oder Sanierungen sind Grenzwerte für den Energiebedarf
einzuhalten.
Der Bedarf bei Neubauten wird ermittelt, in dem eine Energiebilanz
erstellt wird.
Bei Sanierungsmaßnahmen im Altbau, die die Gebäudehülle
betreffen, sind i. d. R. Grenzwerte für Wärmeverluste der
entspr. Bauteile einzuhalten.
Ein geringer Energiebedarf wirkt sich günstig auf Haushaltskasse
und Klima aus.
Wird die Energieeinsparverordnung nicht eingehalten, kann es teuer
werden, denn der Verstoß stellt eine Ordnungswidrigkeit dar.
Der Energiebedarfsausweis ist Bestandteil des Bauantrags für
Neubauten und auch für Altbauten, falls Energiesparmaßnahmen
geplant sind. |
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Energiekonzepte
für Alt- und Neubauten
Nutzen Sie die Möglichkeiten, vor Neubau oder Umbau über
Alternativen der energetischen Qualität und der Energieversorgung
entscheiden zu können.
Ist eine Investition in mehr Dämmung sinnvoll oder läßt
sich kostenlose Sonnenenergie oder Geothermie (Erdwärme) nutzen?
Wann "rechnen" sich die vorgeschlagenen Alternativen und
welche Fördermittel können Sie beantragen?
Sie möchten nicht alle Informationen selbst recherchieren? |
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