Herzlich Willkommen

Das Planungsbüro Wimmer möchte mit Ihnen als Bauherrn Ihre Wünsche und Ideen auf optimale Weise realisieren. Dabei sind wir sowohl im Bereich traditioneller als auch im Rahmen moderner Architektur tätig (Eingabeplan, Werkplan, Ausschreibungen, Bauleitung usw.). Wir erstellen individuelle Baupläne, Energieausweise und Brandschutzkonzepte und koordinieren Handwerker und Abnahmen.

Ein Beratungsgespräch ist kostenlos und unverbindlich.

Wir über uns

Das Planungsbüro Wimmer besteht seit August 1998. Nach vier Jahren Tätigkeit in Herbsdorf habe ich mich im September 2002 in Lauter niedergelassen.

Nach einer mehrjährigen Berufserfahrung in einem größeren Baubetrieb, in dem ich in verschiedenen Fachbereichen umfangreiche Kenntnisse erwerben konnte, absolvierte ich eine Ausbildung zum staatlich geprüften Hochbautechniker an der Fachschule für Bautechnik in München, die ich 1998 erfolgreich abschloss. Anschließend startete ich in die Selbständigkeit.

Mit einer Weiterbildung zum zertifizierten Energieberater (HWK) 2006 erweiterte ich mein Aufgabenfeld.

Team

Michael Wimmer
      Geschäftsführer

Susanne Wimmer
    
Personalwesen, Buchhaltung

Almuth Hofer
    
Bauingenieurin

Anna-Lena Lechner
    
Bauzeichnerin

Gabriele Lapper
    
Büroassistenz

Michaela Handrick
    
Bauzeichnerin

Leistungen

Planung

  • Konzeptplan
  • Eingabeplan
  • Entwässerungsplan
  • Werkplan
  • Brandschutz

Vermessung

  • Bestandsaufnahme
  • Geländeaufnahme in 3D
  • Schnurgerüstabsteckung
  • Vermessung mit Massenermittlung

Energie

  • Beratung
  • Sanierungskonzept für Alt- und Neubau
  • Nachweise und Anträge für Fördermittel
  • Energieausweis

Energieberatung

Die Energiekosten steigen von Jahr zu Jahr - ein guter Grund, Ihr Haus einmal genauer unter die Lupe nehmen zu lassen. Vor allem bei älteren Häusern sind Energieverluste besonders groß - aber vermeidbar!
Durch eine optimale Dämmung und moderne Heizungsanlagen lässt sich nicht nur kräftig Geld sparen, sondern auch Ihr Wohnkomfort deutlich verbessern und unser Klima schützen. Für viele Modernisierungsmaßnahmen bis hin zum Neubau gibt es zudem attraktive öffentliche Fördermittel.

Die Datenaufnahme erfolgt im Rahmen eines Ortstermins. Anhand von Plänen, Kaminkehrer-Protokollen und Baubeschreibung wird mithilfe einer speziellen Software eine bauphysikalische Analyse des Gebäudes erstellt. Die Energieverluste werden getrennt nach Gebäudehülle und Haustechnik bewertet.

Aufgrund der Ergebnisse der Analyse werden Energiesparmaßnahmen vorgeschlagen und die Energie- Einsparung berechnet.
Bei der Energieberatung erfolgt zusätzlich eine Wirtschaftlichkeitsberechnung der Energiesparmaßnahmen und eine individuelle Zusammenstellung von Fördermitteln.

Der Energieausweis betrifft sowohl Wohn- als auch Nichtwohngebäude und muss im Falle eines Mieter- oder Eigentümerwechsels vom Eigentümer vorgelegt werden.

Dieser hat für Mieter, Käufer, Eigentümer und Wohnungsunternehmen Vorteile, da er auf einen Blick Auskunft über die Energieeffizienzklasse des Gebäudes gibt. Er sorgt somit für mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt, da der Energiebedarf unkompliziert verglichen werden kann.

Des Weiteren informiert der Ausweis objektiv, zeigt Einsparpotentiale auf und dokumentiert den Stand der Technik. Der Energieausweis ist max. 10 Jahre gültig.

Dieser Nachweis setzt eine Energieberatung, einen bauphysikalischen Nachweis und einen Energieausweis voraus. Die Anträge für Fördermittel werden gesondert zusammengestellt.

Bei Neubauten oder Sanierungen sind Grenzwerte für den Energiebedarf einzuhalten.

Der Bedarf bei Neubauten wird ermittelt, indem eine Energiebilanz erstellt wird.

Bei Sanierungsmaßnahmen im Altbau, die die Gebäudehülle betreffen, sind i. d. R. Grenzwerte für Wärmeverluste der entsprechenden Bauteile einzuhalten.

Ein geringer Energiebedarf wirkt sich günstig auf Haushaltskasse und Klima aus.

Nutzen Sie die Möglichkeiten, vor Neubau oder Umbau über Alternativen der energetischen Qualität und der Energieversorgung entscheiden zu können.

Ist eine Investition in mehr Dämmung sinnvoll oder lässt sich kostenlose Sonnenenergie oder Geothermie (Erdwärme) nutzen?
Wann "rechnen" sich die vorgeschlagenen Alternativen und welche Fördermittel können Sie beantragen?
Sie möchten nicht alle Informationen selbst recherchieren?

Sparen Sie Zeit, und profitieren Sie von meinem anbieterunabhängigen Fachwissen.

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